Brauche ich eigentlich nicht (?)

Kürzlich rief mich ein Dauchinger Ruheständler an. „Ich brauche die Einmalhilfe von 300 € des Staates eigentlich gar nicht. Ich würde sie daher gerne an Dauchinger Bürger weitergeben, die Hilfe nötiger haben als ich. Kann mir der Bürgerverein dabei helfen?

-weight: 400;">Ja, wenn weitere Gleichgesinnte dieser Idee folgen wollen, wird der Bürgerverein diese Spenden zweckgebunden an Dauchinger Bürger weiterleiten, die wirklich Hilfe brauchen. Sollten am Ende der Heizperiode Spendengelder übrig sein, planen wir eine Rücküberweisung.

Der Bürgerverein

 

 

Die Politik sagt: Ehrenamtliche sind das Rückgrat der Gesellschaft. Wir sagen: Die Mitgliedschaft in einem Verein ist genauso wichtig !

Beachten Sie unseren beigelegten Flyer.

Werden Sie Mitglied im Bürgerverein,

wenn Ihnen gefällt, was wir so machen.“

Wir wünschen allen von Herzen frohe Festtage.

Der Bürgerverein

https://buergerverein-dauchingen.de

Ein herzliches DANKESCHÖN an alle, die leidenschaftlich mitgemacht, mitgesungen, mitmusiziert, mitunterstützt und damit das Mitmachkonzert zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht haben. Insbesondere der fröhliche Gesang unserer allerkleinsten Mitmach

er hat jeden und jede begeistert und angerührt, ebenso wie die feinsinnige Erzählung „Jetzt kann Gott kommen“ (Autorin: Lene Mayer-Skumanz), ausgewählt und vorgetragen von Pfarrer Krech.

Der Bürgerverein

Das erste Mitmachkonzert In der katholischen Kirche in Dauchingen wurde für Musikantinnen und Musikanten wie auch für die Sängerinnen und Sänger zu einem besonderen Erlebnis.

Foto: Gertrud Hauser

Musikalisches Miteinander beim großen Mitmachkonzert

Der Dauchinger Bürgerverein und das Familienzentrum haben es am Sonntag gemeinsam geschafft, die Kirche zum Klingen zu bringen. Von Gertrud Hauser

Am Sonntagabend gab es zum dritten Advent in der katholischen Kirche in Dauchingen ein ganz besonderes Konzert, denn die Zuhörerinnen und Zuhörer waren hier zugleich auch die Mitwirkenden. Es war ein klangvolles und gesangliches Erlebnis, miteinander im Advent zu singen und zu musizieren. Am dritten Advent wurde bei den Christen zugleich der Gaudete-Sonntag gefeiert. Gaudete heißt: Freude.

In ihrer Begrüßung stellte Petra Heini, Leiterin des Dauchinger Familienzentruıns, die Frage in den Raum: Was haben der Kölner Dom und die katholische Kirche in Dauchingen gemeinsam? Die Antwort; Heini kennt die Mitsingkonzerte in Köln, die vom Kölner Dom im Fernsehen übertragen werden. Und schon länger hatte sie den Gedanken, dass etwas Vergleichbares auch

in Dauchingen möglich sein müsste. Und so wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt.

Dieses Mitmachkonzert war ein besonderes Erlebnis.

In Hermann Schmutte vom Dauchinger Bürgerverein fand Petra Heini einen engagierten Mitstreiter. Nun musste ein musikalischer Leiter gesucht werden. Den fand das Duo in Matthias Faller, Organist und Dirigent des Kirchenchors in Kappel. Auch die beiden Pfarrer der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde, Pfarrer Peter Krech und Pfarrer Frederik Reith, waren von der Idee begeistert und kamen mit dazu. Mit Julia Schneider vom Familienzentrum war dann das Vorbereitungsteam komplett.

Aufwendige Vorbereitungen

Die Vorbereitungen zu diesem erstmaligen Mitmachkonzert waren enorm. Es wurden die Lieder der festgelegt, und man steckte den Rahmen für das Konzert ab, es mussten Noten für alle Musikinstrumente geschrieben u

nd bereitgestellt werden und vieles mehr.

Und siehe da: der Gedanke dieses Mitmachkonzerts stieß bei vielen Musikantinnen und Musikanten. gleich welchen Alters, auf offene Ohren. Ob Mandoline, Akkordeon, Flöten. Klarinetten, Saxofone, Trompeten oder Posaunen und sogar eine Tuba; am Sonntagabend waren in der Kirche viele Instrumente zu sehen und auch zu hören und fügten sich zu einem klanglichen Miteinander zusammen.

Der Kirchenraum war gefüllt mit Menschen aller Generationen, die gerne singen oder musizieren. Es war ein klangvolles Miteinander, als die Advents-, Winter- oder Weihnachtslieder im Kirchenschiff angestimmt wurden. Die Texte zu den Liedern wurden über einen Beamer auf die Leinwand projiziert, so dass alle gut mitsingen konnten.

Mit eingebunden waren die Auftritte der kleinsten Besucher. Die Buben und Mädchen aus dem Familienzentrum ließen aus voller Kehle das Lied „Kling Glöckchen“ erschallen und erzählten gesanglich auch die humorvolle Geschichte der Weihnachtsbäckerei. Weiter mit eingebaut war der Auftritt des evangelischen Kirchenchors unter der Leitung von Hartmut Lübben.

Gedanken zur Adventszeit

Gedanken zur Adventszeit und zur bevorstehenden Weihnachtszeit trugen die beiden Pfarrer vor. So wünschte Pfarrer Frederik Reith den Anwesenden, dass sie diese Stimmung der Vorfreude mit in die Familien nehmen und ihr Herz aufmachen für die Menschen um sie herum und auch für Gott. Pfarrer Peter Krech erzählte die Geschichte über den Besuch Gottes bei einem Mann, der zunächst von diesem hohen Besuch unbegründet überfordert war.

Zum Ende dieses besonderen gemeinsamen Musizierens und Singens bedankte sich Petra Heini bei allen Akteuren und den Damen und Herren, die im Hintergrund dafür gesorgt hatten, dass dieses Mitmachkonzert zu einem besonderen Erlebnis für Alle wurde. Und das war es wirklich, wie man in den Gesprächen heraushörte. Ganz zum Schluss spendeten die beiden Pfarrer noch den Segen und wünschten eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Wie bei vielen Konzerten gab es sogar eine Zugabe; mit „Little Drummer Boy“ mit Philipp Grieshaber an der Trommel.

Neckarquelle vom 13.12.2022

Klangvolles Miteinander begeistert

Kultur | Advents-und Weihnachtslieder erklingen bei erstem Mitmachkonzert in der Kirche

Das Familienzentrum hat es in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein geschafft, die Kirche mit einem Mitmachkonzert zum Klingen zu bringen. Es war ein besonderes Erlebnis, miteinander im Advent zu singen und zu musizieren.

In ihrer Begrüßung stellte Petra Heini, begeisterte Musikerin und Leiterin des Familienzentrums, eine Frage in den Raum: Was haben der Kölner Dom* und die katholische Kirche in Dauchingen gemeinsam? Die Antwort nach der Premiere: die Mitmachkonzerte. Heini kennt das Event aus Köln. Und schon länger befasste sie sich mit dem Gedanken, dies müsste auch in Dauchingen machbar sein. In Hermann Schmutte vom Dauchinger Bürgerverein fand sie einen engagierten Mitstreiter. Einen musikalischen Leiter fand das Duo in Matthias Faller. Organist und Dirigent des Kirchenchores in Kappel. Auch die beiden Pfarrer der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, Peter Krech und Frederik Reith, waren von der Idee begeistert. Mit Julia Schneider vom Familienzentrum war dann das Projektteam komplett.

Der Aufwand für das erstmalige Mitmachkonzert war enorm. Lieder wurden festgelegt, Noten m

ussten für alle Instrumente geschrieben und verschickt werden und vieles mehr. Der Gedanke des Mitmachkonzertes stieß bei vielen Musizierenden jeden Alters auf offene Ohren. Ob Mandoline, Akkordeon, Flöten, Klarinetten, Saxofone, Trompeten oder Posaunen, sogar eine Tuba fügten sich zu einem harmonischen Miteinander zusammen.

Der Kirchenraum war gefüllt mit Menschen aller Generationen. die gerne singen oder musizieren. Es war ein klangvolles Miteinander, als die Advents-, Winter- oder Weihnachtslieder im Kirchenschiff erklangen. Die Texte wurden über einen Beamer auf die Leinwand projiziert, so dass alle gut mitsingen konnten. Eingebunden waren die Auftritte der kleinsten Besucher, die Buben und Mädchen vom Familienzentrum, die aus voller Kehle »Kling Glöckchen« erschallen ließen oder die Geschichte von der Weihnachtsbäckerei gesanglich erzählten. Eingefügt war der Auftritt des evangelischen Kirchenchores unter der Leitung von Hartmut Lübben. Gedanken zur Advents- und die bevorstehende Weihnachtszeit brachten die beiden Pfarrer zu Gehör.

Wie bei einem „normalen“ Konzert gab es auch eine Zugabe. Auch bei >Little drummerboy<

Mit Philipp Grieshaber an der Trommel war es ein harmonisches Miteinander.

13.12.22 Schwarzwälder Bote  Preuß

Wer möchte, kann beim Mitmachkonzert am Sonntag einfach sein Instrument mit in die katholische Kirche Dauchingen bringen und mitspielen. Auch Sänger sind willkommen.

Foto Stephanie Hofschiaeger/pixelío.de

Beim Adventskonzert am Sonntag, 11. Dezember, ab 17 Uhr in der katholischen Kirche in Dauchingen

wird es nur Beteiligte gehen. Das große Mitmachkonzert geht auf eine Idee von Petra Heini, der Leiterin des Familienzentrums, zurück. Anmeldungen gibt es laut Heini inzwischen schon einige. „Mit dabei ist der Posaunenchor Dauchingen, der evangelische Kirchenchor, der katholische Kirchenchor und auch Mitglieder aus der Musikkapelle“, verriet Heini am Dienstag im Gespräch mit der NECKARQUELLE.

Um die Noten hat sich Matthias Faller gekümmert.

Neben den Sängerinnen und Sängern gab es bis Mittwoch rund 25 Instrumentalisten, die mit dabei sein möchten. Dabei findet Heini auch die Art der Instrumente spannend, mit denen diese Musikerinnen und Musiker zum Konzert kommen werden. Sie nennt Mundharmonika, Mandoline und auch Akkordeon.

Mit eingebunden sind auch Jungen und Mädchen aus dem Familienzentrum. „Die Kindergarten-kinder singen und spielen „In der We

ihnachtsbäckerei“, so Heini. Das bereite eine ihrer Kolleginnen mit den Kindergartenkindern vor. Das Musikstück werde eine Art Rollenspiel. Unter den Instrumentalisten sowie unter den Sängerinnen und Sängern hätten sich ganze Familien zum Mitmachen angemeldet.

Um die Noten hat sich Matthias Faller, Organist der Seelsorgeeinheit „An der Eschach“ gekümmert. Er hat Notenblätter für 13 Lieder vorbereitet, „und auch für jede Stimmlage umgeschrieben“, so Petra Heini. „Der isch a musikalisches Käpsele“, freut sich die Organisatorin.

Noch Anmeldungen möglich

Die beiden Pfarrer Frederik Reith von der Seelsorgeeinheit „An der Eschach“ und Pfarrer Peter Krech von der evangelischen Kirchengemeinde sind auch mit dabei, geben im Rahmen des adventlichen Mitmachkonzerts gedankliche Impulse und erteilen am Ende gemeinsam den Segen. Wer noch Interesse hat, beim Mitmachkonzert am Sonntag. 11. Dezember, in der katholischen Kirche Dauchingen dabei zu sein, kann sich bis kurz vor Beginn des Konzerts noch anmelden über die Homepage www.kath-andereschach.de. Hier gibt es auch die Texte und Noten zum Herunterladen. Zusätzlich werden die Texte der Lieder am Sonntag per Beamer auf eine Leinwand projiziert.

Neckarquelle vom 07.12.2022    ez

Adventmitmachkonzert am 1 1.12.22

Die Besonderheit: Es gibt nur Mitwirkende.

Wer ein Musikinstrument spielt oder mitsingen mag und teilnehmen möchte, kann sich ab sofort auf der Homepage: www.kath-andereschachae genauer informieren.

Dort finden alle, die mit ihrem Instrument mitmachen wollen, alles Wichtige zur Anmeldung und zum Ablauf. Hier gibt es auch die entsprechenden Noten und Texte zum Download (siehe Liedauswahl). Für alle, die zum Mitsingen kommen, entfällt eine Anmeldung. Über Advents-Mitmachkonzert@web.de erreicht man für seine Rückfragen direkt das Leitungsteam.

Matthias Faller (junger Organist und Chorleiter), freut sich über jeden und jede, die dieses ungewöhnliche Konzert mit oder ohne Instrument aktiv unterstützen möchten. Es macht immer riesen Spaß mit Matthias Faller zu singen und zu musizieren. Helfen

Sie dem Projekt zum Erfolg, machen Sie mit. Hier kommen ihre Lieder:

Wir sagen Euch an den lieben Advent

Oh Heiland reiß die Himmel auf

Tochter Zion

Macht hoch die Tür

Kling Glöckchen

Andachtsjodler

Ihr Kinderlein kommet

In der Weihnachtsbäckerei

Leise rieselt der Schnee

Fröhliche Weihnacht überall

We wish you a merry Christmas

Oh du fröhliche

Stille Nacht

Familienzentrum Dauchingen

Der Bürgerverein

Beim Mitmachkonzert gibt es am 11. Dezember nur Beteiligte

Aktion Inspiriert vom Adventmitsingkonzert im Kölner Dom soll es am 11. Dezember in der Dauchinger Kirche St. Cäcilia ein Mitmachkonzert geben. Noten und Texte im Internet.

Der Bürgerverein Dauchingen und das Familienzentrum organisieren für den Sonntag. 11. Dezember, ein Adventsmitmachkonzert in der katholischen Kirche St. Cäcília. Dies kündigt Hermann Schmutte vom Bürgerverein an.

Die Idee entstand auf einer Besprechung von Bürgerverein und Kindergarten am 10. März 202, blickt Schmutte zurück. Man traf sich um gemeinsame Projekte für das laufende Jahr abzusprechen. Ein Vorschlag war unter anderem das Adventssingen. Petra Heini, Leiterin des Familienzentrums, habe dabei begeisternd vom Adventmitsingkonzert im Kölner Dom berichtet. Das gibt es bereits seit dem Jahr 2009, und es hat schon fast so etwas wie Kultstatus. Die Besonderheit: Es gibt nur Mitwirkende, keine Zuschauerinnen und Zuschauer. Alle machen mit, singen oder musizieren oder sogar beides.

Das Mitmachkonzert in der Vorweihnachtszeit soll in Dauchingen keinerlei liturgischen Vorgaben hinsichtlich der Liedauswahl unterliegen. „Zum Mitmachen eingeladen sind alle`, die ein tragfähiges Instrument (ohne Stecker) spielen und alle, die mitsingen möchten. Getragen von der Gemeinschaft, werden alle am Ende des Mitmachkonzerts die Gewinner sein. Das tolle Gänsehaut-Gefühl inmitten vieler Gleichgesinnter zu singen und zu musizieren und Teil eines großen Konzerterlebnisses zu sein, wird lange nachhallen, schreibt Hermann Schmutte begeistert von dem, was den Veranstaltern am Sonntag, 11. Dezember, vorschwebt.

Die ausgewählten Lieder dürften allen bekannt sein, ist er sicher. „Die Textsicherheit wird zusätzlich zum Gesangbuch über einen Beamer hergestellt. Pfarrer Peter Krech von der evangelischen Jakobusgemeinde steht hinter dem P

rojekt: „Vielen Dank für die Darstellung dieser Idee. Ich finde dieses Projekt sehr unterstützenswert. Auf jeden Fall werden wir es in unserer Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützen. Wo Sie darüber hinaus Unterstützung oder Beteiligung von unserer Gemeinde wünschen: lassen Sie es uns wissen. Ich wünsche dem Projekt gutes Gelingen.“ Pfarrer Frederik Reith von der katholischen Seelsorgeeinheit „An der Eschach“ unterstützt aktiv den Leitungsausschuss um Matthias Faller. Er wirkt in der Seelsorgeeinheit als Multiplikator. Das heißt, er lädt auf allen Ebenen zur Teilnahme ein. Beide Pfarrer – Peter Krech und Frederik Reith – beteiligen sich zudem aktiv an dieser ökumenischen Veranstaltung, so Hermann Schmutte.

Der Bürgerverein und das Familienzentrum möchten das Konzert auch noch über andere Wege – zum Beispiel über die Netzwerke der beiden christlichen Gemeinden und über die Internetseiten der beteiligten musizierenden Vereine – bekannt machen und zur Unterstützung aufrufen. Über die Kita-App und die Schul-App laden die Beteiligten gezielt junge Familien zum Mitmachen beim Konzert ein. In der Kindertagesstätte wird bereits für das Adventsmitmachkonzert geprobt.

Wer ein Musikinstrument spielt oder mitsingen möchte und beim Adventsmitmachkonzert am Sonntag, 11. Dezember, ab 17Uhr, in der Kirche St. Cäcilia in Dauchingen teilnehmen möchte, kann sich ab Sonntag, 20. November, auf der Homepage www.kath-andereschachde genauer informieren. Dort gibt es alles Wichtige zur Anmeldung als Instrumentalist und zum Ablauf. Hier gibt es dann auch die entsprechenden Noten und Texte zum herunterladen. Über die E-Mail-Adresse  Advents-Mitmachkonzert@web.de kann man sich direkt an das Leitungsteam wenden. Das Leitungsteam um Matthias Faller (musikalische Gesamtleitung). Petra Heini (Familienzentrum) und Julia Schneider (Kindertagesstätte) freut sich über alle, die dieses ungewöhnliche Konzert aktiv unterstützen.     ez

Neckarquelle vom 19.11.2022

Vielfältiges Irland

Am Mittwoch, den 23.11.2022 um 19.30 Uhr wiederholen Karlheinz und Elfriede Hoffmann im Farrenstall gerne ihren Vortrag über den südlichen Teil Irlands. In Wort und Bild nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise in ein Land, das von spektakulären Landschaften und vielen Sehenswürdigkeiten geprägt ist.

Wer schon immer mal von einer Irlandreise geträumt hat, kann sich hier viele Anregungen und Tipps holen. Viel Freude am Vortrag.

Der Bürgerverein



Mehr als 47 Zentner Apfel

Dauchingen:  22 Helferinnen und Helfer ernteten bei strahlendem

Herbstwetter die Äpfel auf den gemeindeeigenen Streuobstwiesen.

Genug Äpfel für 275 Fünf-Liter-Kartons Saft.

Dauchingen. Eine ausgiebige Apfelernte brachte in diesem Jahr der Dauchinger Bürgerverein in die Mostereien. An zwei Tagen waren bei strahlendem Herbstwetter zahlreiche Erntehelferinnen und Helfer dabei, die Äpfel von den Bäumen der gemeindeeigenen Streuobstwiesen im Wilhelm-Federgarten und oberhalb des Neckartales zu ernten. Insgesamt waren es 22 Helferinnen und Helfer im Alter von vier bis 86 Jahren. Die Verantwortlichen dieser

Aktion, Hermann Schmutte und Martin Klotz, waren dankbar für die Bereitschaft der Erntehelfer. Es konnten mehr als 47 Zentner Äpfel gesammelt wurden. 59 Säcke voller Äpfel ergaben 1.375 Liter Apfelsaft, die gleich in der Mosterei zu haltbarem Apfelsaft in 275 Fünf-Liter-Kartons abgefüllt wurden. Die Gebinde Apfelsaft von fünf Liter kann man im Dauchinger Rathaus zu den gewohnten Öffnungszeiten käuflich erwerben.

ser

Es ist geschafft. Auch die Äpfel vom 2. Ernteeinsatz sind jetzt zu einem köstlichen Bio-Saft verpresst worden. Den beim Mosten kurzzeitig auf 75°C erhitzten und damit haltbar gemachten Saft gibt es wieder im praktischen 5 l – Karton. Der Abgabepreis bleibt stabil bei 6 €. Genießen Sie unseren leckeren naturreinen Apfelsaft.

Ab Donnerstag, den 03.11.22 können Sie unseren Saft, wie schon in den Jahren zuvor, im Rathaus erwerben. Außerdem bieten wir einen kostenlosen Lieferservice!

Bestellen können Sie über unsere Homepage (Kontakt) https://buergerverein-dauchingen.de, oder telefonisch ☎ 66626 bei Familie Schmutte.

Achtung: Am FR 28.10.22 treffen wir uns zur 2. Apfelernte an der alten Feldscheune am Mühlweg. Von dort geht es ab 14.00 Uhr hinunter zur Streuobstwiese. Wir würden uns wieder über zahlreiche Erntehelfer*innen freuen. Bringen Sie bitte einen Eimer mit.

Die gesammelten Äpfel werden am SA 29. Okt. in der Mosterei Burkhart in Obereschach gepresst. Der Saft kommt ultrahocherhitzt in 5 l-Kartons und kann ab 03. November im Rathaus zu den bekannten Öffnungszeiten erworben werden.

Der Abgabepreis bleibt stabil bei 6 €. Der Bürgerverein liefert auf Wunsch hin auch frei Haus. Bestellen können Sie über unsere homepage (Kontakt) https://buergerverein-dauchingen.de

Alternative Bestellmöglichkeit: Schmutte Telefon 666 26

Der Bürgerverein

 

Der Vorverkauf hat begonnen

780 l naturreiner Apfelsaft wurden am 13.10.22 in der Mosterei produziert. Tags zuvor hatten eifrige Helfer*innen 37Säcke mit frischen Äpfeln befüllt. Den beim Mosten kurzzeitig auf 75°C erhitzen Saft gibt es wieder im praktischen 5 l – Karton. Der Abgabepreis bleibt stabil bei 6 €.

Vorläufige Bezugsquelle: Schwarzwaldstraße 35 ( Schmutte Telefon 666 26)

Achtung: Am FR 28.10.22 treffen wir uns zur 2. Apfelernte an der alten Feldscheune am Mühlweg. Von dort geht es ab 14.00 Uhr hinunter zur Streuobstwiese. Wir würden uns wieder über zahlreiche Erntehelfer*innen freuen.

Der Bürgerverein

Können sich nun besser selbst verteidigen: die Teilnehmerinnen des Kurses mit Rainer Schäfer. Angriffe abwehren, und sich nachts auf dunkleren Straßen sicherer fühlen. Beim Bürgerverein ging es um Selbstverteidigung für Frauen.

Der Bürgerverein und das Kinder- und Familienzentrum haben einen Selbstverteidigungskurs speziell für Frauen organisiert. Die Kosten wurden bis auf einen geringen Eigenanteil vom Bürgerverein übernommen. In Gefahrensituationen können Selbstverteidigungstechniken unerlässlich und lebensrettend sein. Es sei wichtig zu wissen, auf welche Art und Weise man eine Belästigung verhindert oder einen Angreifer überzeugt, von weiteren Angriffen abzusehen, um sich so schnell wie möglich aus der kritischen Situation zu befreien. Techniken ausprobiert  Im Familienzentrum St. Franziskus in Dauchingen konnten einige Frauen diese Selbstverteidigungstechniken kennenlernen und an einem Schnupperkurs teilnehmen. Rainer Schäfer vom Polizeisportverein Bujukai Villingen nahm sich drei Stunden für die Teilnehmerinnen Zeit und ermöglichte das Ausprobieren erster Techniken zur Selbstverteidigung.  Zuerst wurden ein selbstbewusstes Auftreten und das klare Nein-Sage

n geübt, denn auch dadurch gelingt es, den Täter auf Distanz zu halten und somit wichtige Zeit zu gewinnen. Sollte es zum Angriff durch Ohrfeigen oder Faustschläge kommen, kennen die Teilnehmerinnen nun universelle Techniken, die sich zielsicher anwenden lassen, um den Angriff abzuwehren. Die Frauen lernten ebenfalls ihre Ellenbogen als Waffe kennen und konnten diese auch mithilfe von Schlagpolstern ausprobieren. Manch eine Teilnehmerin war überrascht, wie kraftvoll und wuchtig sie damit zuschlagen konnte. Ellenbogen als Waffe  Rainer Schäfer demonstrierte den Teilnehmerinnen außerdem, wie sie sich im Falle einer Umklammerung oder wenn die Handgelenke festgehalten werden befreien können. Selbst wenn die lebensbedrohliche Situation des Gewürgt-werdens eintreten sollte, sind die Teilnehmerinnen nun gewappnet, sich zu befreien und auch entsprechend zu wehren. Weiterer Kurs geplant.  Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen eine Urkunde zum erfolgreich absolvierten Schnupperkurs für Selbstverteidigungstechniken. Die Ankündigung des Kurses war auf sehr große Resonanz gestoßen, so dass bald ein weiterer Kurs für die Mütter und das Personal des Familienzentrums geplant ist.

Schwarzwälder Bote  Stefan Preuß

Der Bürgerverein lädt ein

 

Der Bürgerverein freute sich, am Donnerstag, den 22.09.2022 mit Uwe Spilles „Im Meer der Generationen“ endlich mal wieder etwas Kulturelles im Farrenstall anbieten zu können.

Uwe Spille hat sich in seinem Infotainment Schauspiel mit den Generationen auseinandergesetzt: Wie können wir alle Generationen besser leben und erleben?

Oder wa

s verbindet die Generationen? – Babyboomer, Golfer, 68 – er, X und Y?

Bei dem anschließenden Umtrunk – an dem fast alle teilnahmen – wurde rege diskutiert und die eine oder andere persönliche Erfahrung ausgetauscht.

Resümee des gelungenen kurzweiligen Abends: Beständig ist der Wechsel und

dass wir uns das Leben in seiner besten Form nehmen sollten, bevor es uns genommen wird.

Sigrid Steiner für den Bürgerverein

In Gefahrensituationen können Selbstverteidigungstechniken unerlässlich und lebensrettend sein. Es ist wichtig zu wissen, auf welche Art und Weise man eine Belästigung verhindert oder einen Angreifer überzeugt, von weiteren Angriffen abzusehen um sich so schnell wie möglich aus der kritischen Situation zu befreien. Im Familienzentrum St. Franziskus in Dauchingen konnten deshalb einige Frauen diese Selbstverteidigungstechniken kennen lernen und an einem Schnupperkurs teilnehmen. Dieser wurde vom Bürgerverein Lebenskreis und dem Familienzentrum speziell für Frauen organisiert. Der Kurs, welcher eigentlich 25€ kostet, wurde vom Bürgerverein bis auf einen Eigenanteil von 5€ gesponsert. Rainer Schäfer vom Polizeisportverein Bujukai Villingen nahm sich 3 Stunden für die Teilnehmerinnen Zeit und ermöglichte das Kennenlernen und Ausprobieren erster Techniken zur Selbstverteidigung.

Zuerst wurden ein selbstbewusstes Auftreten und das klare Nein-Sagen geübt, denn auch dadurch gelingt es den Täter auf Distanz zu halten und somit wichtige Zeit zu gewinnen. Sollte es zum Angriff durch Ohrfeigen oder Faustschläge kommen, kennen die Teilnehmerinnen nun universelle Techniken die si

ch leicht und zielsicher anwenden lassen um den Angriff abzuwehren. Die Frauen lernten ebenfalls ihren Ellenbogen als Waffe kennen und konnten diese auch kräftig mithilfe von Schlagpolstern ausprobieren. Manch eine war überrascht, wie kraftvoll und wuchtig sie damit zuschlagen konnte. Rainer Schäfer demonstrierte den Teilnehmerinnen außerdem, wie sie sich im Falle einer Umklammerung oder wenn die Handgelenke festgehalten werden befreien können. Selbst wenn die lebensbedrohliche Situation des gewürgt werden eintreten sollte, sind die Teilnehmerinnen nun gewappnet sich zu befreien und auch entsprechend zu wehren.

Natürlich hoffen alle, dass sie niemals in eine Situation geraten, in der diese Techniken erforderlich sein werden. Doch mit der nun gewonnenen Sicherheit würde es den Teilnehmerinnen sicher gelingen diese Situation besser zu meistern und sich retten zu können.

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen eine Urkunde zum erfolgreich absolvierten „Schnupperkurs für Selbstverteidigungstechniken“. Die Ankündigung des Kurses erhielt sehr große Resonanz, sodass bald auch ein weiterer Kurs für die Mütter und das Personal des Familienzentrums geplant ist.

vom 12.09.2022

Bürgerverein lädt Kinder ins Museum Der Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V. ermöglichte zehn Kindern eine Erkundungsreise in die Welt der Harmonikas. In Begleitung von Eli und Harald Vogelsang sowie Hermann Schmutte war das Deutsche Harmonikamuseum in Trossingen Ziel der Reise. Dort führten Hermann Niklewski, Alfred Dörfler und Barbara Pelz die Besucher in die Welt der Harmonikas ein. Begriffe aus der Musik, Unterscheidungsmerkmale von Instrumenten, spannende Geschichten zu deren Entstehung sowie interessante Exponate im Schaudepot und in der Dauerausstellung gehörten zu den Erkundungsthemen. Jeder bekam ein Instrument. Ein lustiger Film über die kleinste Harmonika der Welt und das Verweilen an den Hörstationen mit Harmonikamusik aus vielen Kontinenten durfte natürlich auch nicht fehlen. Jeder Teilnehmer nahm eine eigene Mundharmonika samt passender Schachtel mit nach Hause, die selbst montiert und liebevoll gestaltet wurde. Deshalb war sofort klar, dass das erste Musizieren mit dem neuen Instrument nicht zu kurz kommen durfte. Bei einem Quiz zeigten die interessierten Kinder, dass sie an diesem Ferienmorgen viel gelernt hatten, was mit dem „Kleinen Dorfprinzen“, einem historischen Mundharmonikawerbeschild, als Preis belohnt wurde. Auch der Bürgerverein überraschte die Musikfans noch mit einem kleinen Überraschungsgeschenk aus dem Museumsshop, bevor es wieder mittags nach Dauchingen zurückging.        eb

Schön war’s wieder im Harmonikamuseum!

Wie im vergangenen Jahr fuhren wir mit 10 Kindern zum Workshop ins Trossinger Harmonikamuseum. Mit einem Großraumtaxi und 2 PKW ging die Fahrt schnell vorbei, sodass wir pünktlich um 9 Uhr ankamen.

Dort erwarteten drei Mitglieder des Museums und der Leiter (Martin Häffner) die Kinder. Nach kurzer Begrüßung bekam jeder Teilnehmer mit den vorgeschriebenen Abständen seinen Stuhl zugewiesen. Zur Museumsführung und zum Zusammenbauen der eigenen Mundharmonika wurden die Kinder auf 2 Gruppen verteilt.

So vieles gab es zu entdecken:

wie es dazu kam, Mundharmonikas und Akkordeons herzustellen,

  • ein kniffliges Partner-Rätsel
  • eine Kopfhörerstation, bei der man sich viele unterschiedliche Musikstücke mit Harmonikas aus der ganzen Welt anhören konnte,
  • zum Schluss noch ein Schnellkurs fürs Spielen auf der eigenen Mundharmonika ohne Noten.

    Die Kinder und ihre Begleiter, Hermann Schmutte, Eli und Harald Vogelsang, bedankten sich am Ende mit einem kräftigen Applaus bei den drei Mitgliedern des Harmonikamuseums, Frau Pelz, Herrn Dörflinger sowie Herrn Niklewski, die dieses Kinderferienprogramm so kompetent und engagiert geleitet hatten.
    Um 13.30 Uhr waren wir dann wieder mit vielen schönen Eindrücken zurück und vielleicht mit der Lust, auf der Mundharmonika zuhause zu spielen, ganz ohne Noten (eine einfache Spielanleitung wurde dazu als Hilfe auch noch mitgegeben).
    Als kleine Erinnerung spendierte der Bürgerverein allen Kindern noch die kleinste Mundharmonika der Welt.
    Nun wünschen wir allen Kindern weiter schöne Ferien und Spaß beim Spielen!

    Für den Bürgerverein
    Eli Vogelsang

    29.07.2022   FAKTENCHECK 

    41 Handys enthalten mehr Gold als eine Tonne Golderz.

    ;">Das Ergebnis unserer Althandysammlung: 45 Handys.

    Herzlichen Dank für´s Mitmachen!

    Der Bürgerverein

    Gutscheine für die Grundschüler

    Soziales: In der Dauchinger Astrid-Lindgren Schule freute man sich in diesen Tagen über eine Spende des Bürgervereins. Gutscheine sollen den.Schulstart erleichtern.

    Dauchingen. Die verschiedenen Krisen führen momentan zu starken Kostensteigerungen bei Lebensmitteln, bei der Energie und auch beim Tanken. Um Eltern von Kindern in der Dauchinger Astrid-Lindgren-Schule ein wenig zu entlasten, überreichte in diesem Tagen Sigrid Steiner vom Bürgerverein Gutscheine zu je 20 Euro an Schulleiterin Ulla Böhm. Gedacht ist das Geld als Hilfe für die zum Schulstart wieder anstehenden Anschaffungen wie Hefte, Stifte und Bücher.

    „Unsere neuen Erstklässler bekamen die Gutscheine schon automatisch“, verrät Böhm. 37 Gutscheine wurden dann in der Schule direkt verteilt. In der Gesamtsumme für die Gutscheine im Rahmen des Projekts Schulstart stecken auch 450 € vom Sozialverein Daıichingen. Dem Sozialverein war es wiederum wichtig, die Flüchtlingsfamilien in Dauchingen beim Schulstart zu unterstütze

    n. „Die Aktion richtete sich an alle Eltern“, so Böhm. Die Familien, die einen Gutschein haben wollten, meldeten sich.“

    Zerm

    Neckarquelle vom 21.07.2022

    Eine Spende für die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule. Sigrid Steiner, Co-Vorsitzende und Schriftführerin des Bürgervereins, und die Schulleiterin Ulla Böhm (von links).

    Eine finanzielle Hilfe zum Schulstart

    Soziales: Der Bürgerverein Dauchingen hat ein Projekt zum bevorstehenden Schulstart ins Leben gerufen, um Familien beim Kauf der Erstausstattung helfen zu können.

    Dauchingen. Insgesamt 90 Gutscheine zu je 20 Euro möchte der Bürgerverein Dauchingen am Dienstag übergeben, um Familien bei der Beschaffung der Erstausstattung zum Schulstart unter die Arme greifen zu können. Für diese Aktion stellte auch-der Sozialverein 450 € Euro zur Verfügung, wie deren bisherige Vorsitzende Elfrun Reinelt jüngst im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung berichtete. „Wir geben unsere Gutscheine an unsere Asylbewerber heraus“, so Reinelt.

    „Zum Schuljahreswechsel erhalten die Kinder vom Klassenlehrer in der Regel eine Einkaufsliste, in der der Bedarf für das neue Schuljahr aufgelistet ist“, heißt es in der Projektbeschreibung des Bürgervereins. Adressaten für die Schulstart-Aktion

    sind Eltern von Kindern, die in der Astrid-Lindgren-Schule zum Unterricht gehen. Die Ausgabe der Wertgutscheine erfolge in der Schule. „Die neuen Erstklässler stehen natürlich nicht außen vor. Sie erhalten zu ihrer Einschulung einen Wertgutschein in gleicher Höhe sowie einen praktischen Metall-Leseständer.“

    Die Inflation infolge der Weltkrise treffe verschärft junge Eltern, weil sich deren finanzielle Spielräume langsam erschöpfen, so der Bürgerverein. „Wer Kinder großzieht, leidet besonders darunter, dass Lebensmittel, Energiekosten und Tanken so viel teurer geworden ist. Es trifft Familien oder Alleinerziehende eben härter als andere, weil sie einen größeren Prozentsatz ihres Einkommens für den Grundbedarf aufwenden müssen.“

    Info: Der Bürgerverein Dauchingen wirbt im Zusammenhang mit der Schulstart-Aktion um neue Mitglieder. Der Jahresbetrag betrage wahlweise zwölf, 24 oder 36 Euro.

    E.Zerm             Neckarquelle 19.07.2022

         Projekt Schulstart 2022

    Die Inflation infolge der Weltkrisen trifft verschärft junge Eltern, weil sich deren finanzielle Spielräume langsam erschöpfen. Wer Kinder großzieht, leidet besonders darunter, dass Lebensmittel, Energiekosten und Tanken so viel teurer geworden sind. Es trifft Familien oder Alleinerziehende eben härter als andere, weil sie einen größeren Prozentsatz ihres Einkommens für den Grundbedarf aufwenden müssen.

    Zum Schuljahreswechsel erhalten die Kinder vom Klassenlehrer*in der Regel eine Einkaufsliste, in der der Bedarf für das neue Schuljahr aufgelistet ist. Hier haben wir als Bürgerverein eingehakt und in Absprache mit der Schule eine Beihilfe in Höhe von 20 € je Schulkind zum Erwerb von Schulbedarf angeboten. Adressaten waren die Eltern der Grundschüler der Astrid-Lindgren-Schule. Wer die Beihilfe in Anspruch nehmen wollte, konnte dies der Schule melden. Noch vor Beginn der Sommerferien erfolgt in der Schule die Ausgabe der bestellten Wertgutscheine. Die neuen Erstklässler stehen natürlich nicht außen vor. Sie erhalten zu ihrer Einschulung einen Wertgutschein in gleicher Höhe sowie einen praktischen Metall-Leseständer (Buchständer).

    In dem Zusammenhang danken wir dem Sozialverein Dauchingen e.V., der sich mit 450  € am Projekt Schulstart 2022 beteiligt.

    Mit besten Grüßen

    Der Bürgerverein

    Helfer stehen in den Startlöchern

    Niedereschach-Dauchingen: Einen gemeinsamen Schulungslehrgang für ehrenamtliche Helfer boten unter der Federführung von Beate Fetzer die Sozialgenossenschaft »Bürger für Bürger« aus Niedereschach und der Bürgerverein Dauchingen an. Beide eint der Wille, Mitmenschen zu helfen, wo immer es geht und da liegt die Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich nahe. Sowohl die Sozialgenossenschaft »Bürger für Bürger« als auch der Dauchinger Bürgerverein sind auf vielen Ebenen sozial aktiv. Um das alles leisten zu können, braucht es möglichst viele Helfer, die natürlich, bevor sie zum Einsatz kommen, entsprechend geschult und ausgebildet werden. Vor diesem Hintergrund haben nun fünf neue Helferinnen (››Bürger für Bürger«) und drei neue Helferinnen (Bürgerverein) gemeinsam eine entsprechende Basisschulung absolviert.

    Urkunden überreicht

    Themen der Schulung waren unter anderem Veränderungen im Alter, häufige Krankheitsbilder sowie demenzielle Veränderungen. Auch Kommuni-kation und der Umgang

    mit Nahrungsmitteln, wie auch die Rolle der Angehörigen und der Helfer wurden durchleuchtet. Aufgrund der Anforderungen an die Raumgröße fand die Schulung in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Niedereschach statt. Diese Schulung wird ein noch geplanter Erste-Hilfe-Kurs durch das DRK vervollständigen. Seitens der Sozialgenossenschaft überreichten die Vorstandsmitglieder Joachim Bucher, Monika Weißer und Beate Fetzer und seitens des Bürgervereins Dauchingen Barbara Lamers entsprechenden Urkunden und Zertifikate an die Teilnehmerinnen. Beate Fetzer ging noch einmal auf den umfangreichen Lernstoff ein, den es intensiv zu beackern galt. Sie war voll des Lobes über die Mitarbeit und das Engagement der Kursteilnehmer. Diese betonten, dass sie im Rahmen der breit gefächerten Ausbildung auch für sich persönlich vieles lernen konnten. Bei entsprechender Nachfrage wird im Spätherbst ein weiterer Kurs angeboten. Wer Interesse hat und sich informieren möchte, kann sich an den Bürgerverein wenden, Tel. 65866 Barbara Lamers.

    Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V.

    Quellenangabe: Albert Bantle Schwarzwälder Bote

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    Sockelarbeiten am Kreuz in der Friedhofstraße

    Steinmetzmeister Vogt (Fa. Steinemeister, Fischbach) hat kürzlich die noch offen stehenden Arbeiten am Sockel des Kreuzes beendet. Das Ergebnis seiner Arbeit kann sich wirklich sehen lassen. Die Redensart „Was lange währt, wird endlich gut“ hat hier ihre Erfüllung gefunden. Die ehedem stark verwitterten und nicht mehr lesbaren Schriftzüge am unteren Sockel sind überraschenderweise nun wieder gut erkennbar.

    Ich bin die Auferstehung und das Leben Gestiftet von Marl. Baumann und Familie

    Auch die Firma, die 1912 die Steinmetzarbeiten ausgeführt hat, kam urplötzlich wieder zum Vorschein „Gebr. Gräber“. Zudem wurden Lanze und Schwamm mit einem Gestänge vervollständigt (Michael Konrad). Bei der Renovation waren Herrn Vogt entsprechende Bohrungen am alten Steinkreuz aufgefallen, weshalb man sich für eine Rekonstruktion entschieden hat.

    Wie sich nun herausgestellt hat, müsste in unserer überarbeiteten Broschüre Feldkreuze auf Dauchinger Gemarkung, die Zuordnung des dort benannten Stifterpaares eine Korrektur erfahren. Stifter des außergewöhnlich schönen Steinkreuzes sind nämlich Marlies Baumann und Familie und nicht – wie angenommen – Franziska und Martin Baumann. Die feine Arbeit des Steinmetzes Lars Vogt hat uns auch hier die Augen geöffnet. (Wer kann uns zur Person und Familie Marlies Baumann ergänzende Angaben machen?)

    Auf unserer Homepage (Suchbegriff > Bürgerverein Dauchingen <) finden Sie unter dem Hauptmenüpunkt Presse Bildergalerie weitere Fotos.

    Sigrid Steiner, Hermann Schmutte

    Projekt Alt-Handysammlung

    In Kooperation mit missio  ( https://www.missio-hilft.de/handyspenden ) führt der Bürgerverein im Juni eine Alt-Handysammlung in Dauchingen durch. Zusagen für Sammelstellen liegen uns vom Kindergarten, der Schule und der Poststelle bei Computer Görsch vor.

    Die Unterstützung ist gleich in mehrfacher Hinsicht empfehlenswert, denn sie ist eng verknüpft mit der Aktion Schutzengel, wohin die Erlöse aus der Althandy-Sammlung fließen.

    Moderne Sklaverei hat viele Gesichter.
    Zwangsarbeit, Menschenhandel, Zwangsprostitution,

    Arbeitsausbeutung, Schuldknechtschaft und Versklavung von Kindern. 70 % der Betroffenen sind Frauen und Mädchen. Sie werden besonders oft Opfer von sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit und erzwungenen Eheschließungen.

    Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen ausgebeutet und missbraucht werden: Armut, politische Instabilität und mangelnde Bildung zählen zu den häufigsten Ursachen moderner Sklaverei. Besonders gefährdet sind Menschen in akuten Notlagen. Familien, die auf der Flucht oder in extremer Armut leben, fehlt meist jede Perspektive für die Zukunft.

    Gegen diese grenzenlosen Formen der Ausbeutung helfen die Erlöse aus den landesweiten Althandy-Sammlungen. missio unterstützt in Asien und Afrika Partnerinnen und Partner, die den betroffenen Menschen dort helfen sich aus sklavenähnlichen Lebensbedingungen zu befreien. (https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/moderne-sklaverei/)

    Mehr zu Thema finden Sie auf unserer Homepage (Suchbegriff: Bürgerverein Dauchingen) Sigrid Steiner, Hermann Schmutte

    Engagement Die Erzieherin Julia Schneider aktivierte den Bürgerverein für ein Projekt beim Familienzentrum Dauchingen. Auch die Eltern packten kräftig mit an.

    Der Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen unterstützt das Familienzentrum St. Franziskus bei der Gestaltung einer bienenfreundlichen Blumenwiese. Den Kontakt zum Bürgerverein stellte Julia Schneider her. Sie ist Erzieherin im Familienzentrum und im Vorstand des Bürgervereins tätig. Und so plante man gemeinsam mit Landschaftsgärtner Martin Klotz eine Blumenwiese im Mensagarten.

    Fleißige Helfer im Einsatz  In der vergangenen Woche wurde der Plan nun umgesetzt. Dazu waren viele helfende Hände nötig. Petra Heini, die Leiterin des Familienzentrums, mobilisierte hierzu vor allem Väter, die diese Aktion tatkräftig unterstützten. Und siehe da: Es meldeten sich so viel Familien, die mit anpacken wollten, dass das Team des Familienzentrums die Aktion, auf mehrere weitere Baustellen im Außenbereich ausweitete. Die Helfer verteilten nun auch Rindenmulch an den Spielgeräten, schliffen die Spielgeräte zum Teil ab und trugen eine Lasur auf, strichen Betonwände, bepflanzten Blumenhochbeete und machten noch vieles mehr.

    Natürlich wurde auch die Blumenwiese beackert. Dies ging nur mit entsprechenden Gartengeräten. Zunächst wurden auf etwa 50 Quadratmetern Grassoden entfernt. Mit einer Fräse wurde dann

    der Boden gelockert, um diesen mit Sand zu vermischen und Blumensamen einzusäen. Im Vorfeld hatten die Mitarbeiter des Dauchinger Bauhofs den Rindenmulch geliefert, den Garten vom Herbstlaub befreit und die Betonwände gereinigt.

    Nun ist der Garten wieder schön, so Petra Heini nach dem großen Arbeitseinsatz der Eltern und des Bürgervereines. Die Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein sei einzigartig, und sicherlich werde man in Zukunft noch einige weitere Projekte gemeinsam angehen, hieß es. „So sieht gelebtes Familienzentrum aus“, resümierte Petra Heini beim gemeinsamen Mittagessen, das die Erzieherinnen mit einigen Eltern vorbereitet hatten. Der Bürgerverein unterstützte diese Aktion nicht nur tatkräftig, sondern auch mit 100 Euro. Das Geld war für den Kauf von Blumensamen, Farben, Pinseln und für die Bewirtung der zahlreichen Helferinnen und Helfer gedacht.

    Der Bürgerverein konnte auch während der vergangenen beiden Pandemiejahre aktiv bleiben. Zum Beispiel griff man der Dauchinger Bläserjugend finanziell unter die Arme, weil die Ausbildung der Jungmusiker wegen zu geringer Einnahmen in Gefahr geraten War. Ganz nach dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ beteiligte sich der Bürgerverein auch an der Kunstaktion des Street-Art- Künstlers Jochen Laufer, der die graue Trafostation an der Schwarzwaldstraße mit einem Blumenwiesenbild versehen hat.

    Gertrud Hauser

    Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V. Dauchinger Anzeiger 01.04.2022 Darum gehört die Dose in den Kühlschrank Die rote Dose des DRK enthält lebenswichtige Informationen für die Rettungskräfte und den Notarzt. Dass die Rotkreuzdose möglichst im Kühlschrank gelagert werden soll, mag auf den ersten Blick seltsam anmuten. Doch einen Kühlschrank gibt es mittleıweile in nahezu jedem Haushalt und er ist leicht zu finden, steht er doch in der Küche. Ist die Dose einmal im Kühlschrank, so bleibt sie normalerweise auch dort. In der Dose befindet sich ein Blatt, auf dem Gesundheitsdaten, Hausarzt, Pflegekräfte, Angehörigenkontakte, aber auch Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht eingetragen werden. Zwei Aufkleber befinden sich ebenfalls in der Dose, einer sollte an der Innenseite der Wohnungstür, der andere am Kühlschrank angebracht werden. Auch die Notrufnummer 112 ist hier noch einmal vermerkt, denn sie wird in der Hektik oft vergessen. Schnelle Orientierung in Notlagen Sehen die Rettungskräfte den Aufkleber an diesen Stellen, so wissen sie sofort, dass sie hier dringend benötigte Auskünfte finden. Denn oft sind Menschen in Notsituationen nicht in der Lage, Fragen der Rettungskräfte präzise zu beantworten. Sind auch keine Angehörigen vor Ort, dann ist es für die Rettungskräfte noch schwieriger, wichtige Informationen zu erhalten. Was aber hat der Bürgerverein mit der Aktion zu tun? Der Bürgerverein hat in 2021 beschlossen, die Aktion „Rote Dose“ in Dauchingen bekannt zu machen und zu unterstützen. Sie erhalten die Rote Dose (auf Spendenbasis) Dose bei Wilfried Keller, Gartenstraße 1, Tel.: 07720 6 12 71

    Am Samstag den 23. April starten wir in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten unsere diesjährige Saatgutaktion. Freiwillige Helfer des Kindergartens beginnen ab 10.00 Uhr, die Rasenfläche vor dem Gebäude in ein Blumenbeet von ca. 50qm umzuwandeln. Zunächst einmal muss hierzu die Grasnarbe entfernt werden, bevor mit schwerem Gerät der Boden gefräst werden kann. Die Aussaat erfolgt je nach Witterung an einem der Folgetage. Unsere Samentüten enthalten 25g Samen, die nach Angabe des Herstellers für 15qm Fläche ausreichen. Die Blumenmischung enthält über 30 mehrjährige; winterharte heimische Wildblumen und Kräuter, ideal geeignet auch für Halbschattenbereiche. Die Zusammensetzung unseres Bio-Saatgutes Bienenweide wurde von der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau Veitshöchheim speziell für Süddeutschland entwickelt. Mit unseren insgesamt 120 Samentüten könnten wir in Dauchingen 1.800qm Fläche in bunte, insektenfreundliche Blumenbeete verwandeln. Der Bürgerverein gibt alle seine Saatguttüten an Interessierte auf Spendenbasis ab. (zur Orientierung: der Selbstkostenpreis liegt bei 2 €). Und: Schicken Sie uns bitte – wenn es soweit ist – zur Veröffentlichung Fotos Ihrer ganz persönlichen Bienenweide. Wir wünschen uns allen viel Erfolg und Freude an diesem Gemeinschaftsprojekt. Der Vorstand des Bürgervereins …………………………………………………………………………………………..……… Ansaat-Tipps: Feine Samen sollten Sie unbedingt mit Sand untermischen. Das gilt natürlich auch für alle Samenmischungen. Man nimmt mindestens das 10-fache bis 20-fache des Volumens (vom Saatgut) an Sand. Das Saatgut sollte nach der Aussaat immer gut angedrückt werden. Man spricht hier auch von Bodenschluss. Die Samen sollten fest in die Erde gedrückt werden. So trocknen sie während des Quellens und Keimens nicht so leicht aus. Kleinere Flächen kann man mit einem Brett andrücken. Bei größeren Flächen sollte man sich eine Rasenwalze ausleihen. (Quellenhinweis: Internet)


    30.03.2022

    Abschied von treuen Kräften des Bürgervereins

    Dank und anerkennende Worte für ihren Einsatz im Bürgerverein durfte der scheidende Vorsitzende Wilfried Keller und die beiden Beiräte Hilde Klotz und Karlheinz Hoffmann von Bürgermeister Torben Dorn und den anwesenden Vereinsmitgliedern entgegen nehmen. Foto: Gertrud Hauser Dauchingens Bürgermeister Torben Dorn dankte Wilfried Keller, dem bisherigen Vorsitzenden des Bürgervereins, für dessen Engagement. Karlheinz Hoffmann und Hilde Klotz wurden auch gewürdigt. Dauchingen. Worte des Dankes und der Anerkennung gab es von Dauchingens Bürgermeister Torben Dorn an die ausscheidenden Vorstandsmitglieder des Dauchinger Bürgervereines „Lebenskreis“ in der jüngsten Hauptversammlung' Unter anderem wurde der bisherige Vorsitzende Wilfried Keller aus seinem Amt verabschiedet. Der Bürgerverein wurde 2008 gegründet und bis 2015 von Dr. Günther Reinelt geführt. Vor sieben Jahren gab es einen Wechsel, und Wilfried Keller übernahm das Ruder. In seiner Laudatio an den scheidenden Vorsitzenden ging Bürgermeister Torben Dorn auf das ehrenamtliche Engagement Kellers besonders ein. Das Ehrenamt eines Vereinsvorsitzenden habe sicher nicht auf der Wunschliste für den Ruhestand gestanden. Trotzdem habe sich Keller bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen. Und wie akribisch Keller das Amt anging, war schnell zu erkennen. Zum Beispiel habe er den Dienstag zu seinem Behördentag gemacht. Er sei jeden Dienstag ins Rathaus gekommen, um anstehende Angelegenheiten zu besprechen. Aufgabenfelder gab es während der Amtszeit Kellers reichlich. Das Hauptaugenmerk richtete sich auf die Überarbeitung der Vereinssatzung denn im Laufe der Jahre hatte sich die Vereinsstruktur durch,neue Tätigkeitsbereiche verändert. Da galt es, die Vereinsstatuten an die Veränderung anzupassen. Das Ergebnis waren sieben statt sechs Aufgabenfelder. Hürden bewältigt Einiges Kopfzerbrechen und Mühe machten immer wieder gesetzliche Vorgaben. Dorn erinnerte an die „Unterstützungsangebotsverordnung“; ein Werk aus dem baden-württembergischen Sozialministerium, welches das Angebot der Alltagsbegleitung durch den Verein vor hohe Hürden gestellt hätte. »Mit vereinten Kräften und persönlichen Gesprächen im Ministerium konnte eine akzeptable Lösung gefunden werden, so Dorn. Wilfried Keller habe in seiner Tätigkeit als Vorsitzender mit Hartnäckigkeit, aber auch mit großer Gelassenheit vieles zum Wohle der Dorfgemeinschaft umgesetzt. Keller sorgte unter anderem dafür, dass das Feldkreuz, das früher auf dem Gelände des Lankenbühl stand, restauriert wurde und einen neuen Standort bekam. Auch um das Modell der katholischen Pfarrkirche; das seinen Dornröschenschlaf in einer Abstellkammer in einem Museum in Villingen-Schwenningen geschlafen hatte, hatte sich Keller gekümmert. Das Modell ziert nun den Eingangsbereich im Rathaus. Mit Stolz. könne man feststellen, dass sich das Wirken des Bürgervereines in der Gemeinde immer mehr zur geballten Kraft entwickelt habe, so Dorn. Weil bei ehrenamtlichem Engagement auch der Rückhalt in der Familie Wichtig ist, überreichte Dorn an Kellers Ehefrau Renate einen Blumenstrauß. Auch sie sei einige Jahre eine wertvolle Stütze des Bürgervereins gewesen. Internet-Café aufgebaut Nur sehr ungern verliere der Bürgerverein Karlheinz Hoffmann aus den Reihen der Verantwortlichen, hieß es weiter. Hoffmann sei seit der Vereinsgründung eine große Stütze gewesen. Er habe die Initiative zur Realisierung des Internet-Cafés ergriffen. Auch bei der Umsetzung war Hoffmann aktiv und habe mit seinen Mitstreitern das Internet-Café viele Jahre getragen. Auch dem Verein kam das EDV-Wissen zu Gute. Karlheinz Hoffmann betreute auch den Internetauftritt als Webmaster. Der Bürgermeister habe ihn als äußerst engagierten und lenkenden Beirat erlebt, und seine sachlichen weitblickenden Intensionen für die Entwicklung des Vereins werden nun fehlen, hieß es. Torben Dorn dankte dem ausscheidenden Beirat Karlheinz Hoffmann nochmals für sein ehrenamtliches Engagement. Seit nunmehr acht Jahren hatte sich Hilde Klotz im Gremium mit viel Engagement eingebracht und sei darüber hinaus seit der Vereinsgründung Mitglied im Bürgerverein, war weiter zu hören. Für diese ehrenamtliche Mitwirkung bedankte sich Torben Dorn bei Klotz mit einem Blumenstrauß. Torben Dorn nutze die Versammlung auch, um sich bei Barbara Lamers für deren Engagement im Nachbarschaftshilfeprojekt „Betreutes Wohnen zu Hause“ zu bedanken. Viele Hilfesuchende können mit diesem Angebot trotz ihrer Einschränkung ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen Haushalt führen. Doch der Aufwand dafür sei immens. Lamers ist die Anlaufstelle für die Hilfesuchenden und für die Alltagsbegleiterinnen. Lamers berät die Hilfesuchenden, sie führt die geeigneten Personen zusammen und erledigt auch die Abrechnungen. „Also eigentlich ein Vollzeitjob und das im Ehrenamt“, hieß es. Dorn dankte Lamers für die viele Zeit, die sie für den Bürgerverein opfert. Er hofft, dass sie mit Freude noch lange für den Bürgerverein wirkt. Gertrud Hauser



    21.01.2022

    Bürgerverein Dauchingen konnte 2021 viel bewegen: Mitstreiter willkommen

    Der Bürgerverein Dauchingen konnte sich auch im Pandemiejahr 2021 stark einbringen. Das Engagement reichte von der Unterstützung musizierender Verein bis zur Organisation eines Schwimmkurses im Sommer. Der Dauchinger Bürgerverein engagiert sich auf vielen Ebenen sozial und konnte gerade im Pandemiejahr 2021 eine ganze Reihe Projekte erfolgreich verwirklichen. Die Nutznießer reichten von den musizierenden Vereinen bis zu Kindern, die im vergangenen Sommer Dank des Vereins schwimmen lernen konnten. Die musizierenden Vereine der Gemeinde wurden mit einer Geldspende unterstützt, weil gerade durch die Pandemie keine Veranstaltungen stattfinden konnten, mit denen die Vereine hätten Geld verdienen können. Die laufenden Kosten ließen so das finanzielle Polster dahinschmelzen. „]e mehr Personen sich anschließen, desto mehr Projekte lassen sich umsetzen.“ Der Bürgerverein unterstützte auch eine Kunstaktion an den Trafohäusern im Ort. Diese sonst eher grauen Gebäude konnten so durch den Graffiti- und Streetart-Künstler Jochen Laufer verschönert werden. Weil über mehrere Monate die Schwimmbäder geschlossen waren und so Schwimmkurse ausfallen mussten, organisierte der Bürgerverein kurzfristig einen Ferienschwimmkurs für Anfänger, bei dem 21 Kinder an einem kostenlosen Schwimmkurs teil nahmen. Der Bürgerverein setzte sich auch mit dem Thema digitaler Unterricht auseinander, das durch den Fernunterricht während der Pandemie akut wurde, wie nie zuvor. Benachteiligt waren hier Familien, denen keine mobilen Endgeräte zur Verfügung standen. Die Teilnahme am digitalen Lernen dürfe aber nicht an der finanziellen Situation im Elternhaus scheitern, so die Ansicht der Vereinsleitung. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Verein und versorgt Schülerinnen und Schüler mit den benötigten Notebooks. Im Dezember konnten die ersten vier Geräte ausgehändigt werden. Spontan wurde der Verein tätig, nachdem er vor wenigen Tagen von den Dieben gehört hatte, die die Spenden von den alten Christbäumen, die die Landjugend einsammelte, abgerissen hatten (wir haben in unserer  Ausgabe vom Montag, 10. Januar 2022 berichtet). Der Vorstand des Bürgervereins war bestürzt überdieses Geschehen und verdoppelte danach die Spende, die jährlich an die Landjugend geht, spontan. Die Landjugend bekam damit 200 Euro überwiesen. Auswirkungen der Pandemie Bei einigen Veranstaltungen musste sich der Verein den Beschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie beugen. So konnten die Sprechstunden von Dr. Günther Reinelt und Jochen Walter in der Wohnanlage „Löwen“, wie in all den zurückliegenden Jahren, nicht wie gewohnt stattfinden. Auch die Angebote im „Löwen“, wie unter anderem das gemeinsame Musizieren auf der Zauberharfe, die Ökumenischen Andachten oder die regelmäßige Gymnastik wie auch das jährliche Sommerfest, fielen der Pandemie zum Opfer. Info: All diese Aktionen des Bürgervereins Dauchlngen erfordern persönlichen Einsatz einzelner Mitglieder, die sich im Bürgerverein engagieren und diesen auch tatkräftig unterstützen. Deshalb sucht der Vorstand des Vereins Menschen, die sich mit einbringen. „Je mehr Personen sich dem Verein anschließen, desto mehr Projekte lassen sich umsetzen", ist man sich im Bürgerverein sicher. Interessenten die sich vorstellen können, bei dem rührigen Bürgerverein mitzuwirken, können sich bei Hermann Schmutte unter der Telefonnummer 07720/66626 informieren