vom 12.09.2022

Bürgerverein lädt Kinder ins Museum Der Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V. ermöglichte zehn Kindern eine Erkundungsreise in die Welt der Harmonikas. In Begleitung von Eli und Harald Vogelsang sowie Hermann Schmutte war das Deutsche Harmonikamuseum in Trossingen Ziel der Reise. Dort führten Hermann Niklewski, Alfred Dörfler und Barbara Pelz die Besucher in die Welt der Harmonikas ein. Begriffe aus der Musik, Unterscheidungsmerkmale von Instrumenten, spannende Geschichten zu deren Entstehung sowie interessante Exponate im Schaudepot und in der Dauerausstellung gehörten zu den Erkundungsthemen. Jeder bekam ein Instrument. Ein lustiger Film über die kleinste Harmonika der Welt und das Verweilen an den Hörstationen mit Harmonikamusik aus vielen Kontinenten durfte natürlich auch nicht fehlen. Jeder Teilnehmer nahm eine eigene Mundharmonika samt passender Schachtel mit nach Hause, die selbst montiert und liebevoll gestaltet wurde. Deshalb war sofort klar, dass das erste Musizieren mit dem neuen Instrument nicht zu kurz kommen durfte. Bei einem Quiz zeigten die interessierten Kinder, dass sie an diesem Ferienmorgen viel gelernt hatten, was mit dem „Kleinen Dorfprinzen“, einem historischen Mundharmonikawerbeschild, als Preis belohnt wurde. Auch der Bürgerverein überraschte die Musikfans noch mit einem kleinen Überraschungsgeschenk aus dem Museumsshop, bevor es wieder mittags nach Dauchingen zurückging.        eb

Schön war’s wieder im Harmonikamuseum!

Wie im vergangenen Jahr fuhren wir mit 10 Kindern zum Workshop ins Trossinger Harmonikamuseum. Mit einem Großraumtaxi und 2 PKW ging die Fahrt schnell vorbei, sodass wir pünktlich um 9 Uhr ankamen.

Dort erwarteten drei Mitglieder des Museums und der Leiter (Martin Häffner) die Kinder. Nach kurzer Begrüßung bekam jeder Teilnehmer mit den vorgeschriebenen Abständen seinen Stuhl zugewiesen. Zur Museumsführung und zum Zusammenbauen der eigenen Mundharmonika wurden die Kinder auf 2 Gruppen verteilt.

So vieles gab es zu entdecken:

lie Hohner und wie es dazu kam, Mundharmonikas und Akkordeons herzustellen,

  • ein kniffliges Partner-Rätsel
  • eine Kopfhörerstation, bei der man sich viele unterschiedliche Musikstücke mit Harmonikas aus der ganzen Welt anhören konnte,
  • zum Schluss noch ein Schnellkurs fürs Spielen auf der eigenen Mundharmonika ohne Noten.

    Die Kinder und ihre Begleiter, Hermann Schmutte, Eli und Harald Vogelsang, bedankten sich am Ende mit einem kräftigen Applaus bei den drei Mitgliedern des Harmonikamuseums, Frau Pelz, Herrn Dörflinger sowie Herrn Niklewski, die dieses Kinderferienprogramm so kompetent und engagiert geleitet hatten.
    Um 13.30 Uhr waren wir dann wieder mit vielen schönen Eindrücken zurück und vielleicht mit der Lust, auf der Mundharmonika zuhause zu spielen, ganz ohne Noten (eine einfache Spielanleitung wurde dazu als Hilfe auch noch mitgegeben).
    Als kleine Erinnerung spendierte der Bürgerverein allen Kindern noch die kleinste Mundharmonika der Welt.
    Nun wünschen wir allen Kindern weiter schöne Ferien und Spaß beim Spielen!

    Für den Bürgerverein
    Eli Vogelsang

    29.07.2022   FAKTENCHECK 

    41 Handys enthalten mehr Gold als eine Tonne Golderz.

    ;">Das Ergebnis unserer Althandysammlung: 45 Handys.

    Herzlichen Dank für´s Mitmachen!

    Der Bürgerverein

    Gutscheine für die Grundschüler

    Soziales: In der Dauchinger Astrid-Lindgren Schule freute man sich in diesen Tagen über eine Spende des Bürgervereins. Gutscheine sollen den.Schulstart erleichtern.

    Dauchingen. Die verschiedenen Krisen führen momentan zu starken Kostensteigerungen bei Lebensmitteln, bei der Energie und auch beim Tanken. Um Eltern von Kindern in der Dauchinger Astrid-Lindgren-Schule ein wenig zu entlasten, überreichte in diesem Tagen Sigrid Steiner vom Bürgerverein Gutscheine zu je 20 Euro an Schulleiterin Ulla Böhm. Gedacht ist das Geld als Hilfe für die zum Schulstart wieder anstehenden Anschaffungen wie Hefte, Stifte und Bücher.

    „Unsere neuen Erstklässler bekamen die Gutscheine schon automatisch“, verrät Böhm. 37 Gutscheine wurden dann in der Schule direkt verteilt. In der Gesamtsumme für die Gutscheine im Rahmen des Projekts Schulstart stecken auch 450 € vom Sozialverein Daıichingen. Dem Sozialverein war es wiederum wichtig, die Flüchtlingsfamilien in Dauchingen beim Schulstart zu unt

    erstützen. „Die Aktion richtete sich an alle Eltern“, so Böhm. Die Familien, die einen Gutschein haben wollten, meldeten sich.“

    Zerm

    Neckarquelle vom 21.07.2022

    Eine Spende für die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule. Sigrid Steiner, Co-Vorsitzende und Schriftführerin des Bürgervereins, und die Schulleiterin Ulla Böhm (von links).

    Eine finanzielle Hilfe zum Schulstart

    Soziales: Der Bürgerverein Dauchingen hat ein Projekt zum bevorstehenden Schulstart ins Leben gerufen, um Familien beim Kauf der Erstausstattung helfen zu können.

    Dauchingen. Insgesamt 90 Gutscheine zu je 20 Euro möchte der Bürgerverein Dauchingen am Dienstag übergeben, um Familien bei der Beschaffung der Erstausstattung zum Schulstart unter die Arme greifen zu können. Für diese Aktion stellte auch-der Sozialverein 450 € Euro zur Verfügung, wie deren bisherige Vorsitzende Elfrun Reinelt jüngst im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung berichtete. „Wir geben unsere Gutscheine an unsere Asylbewerber heraus“, so Reinelt.

    „Zum Schuljahreswechsel erhalten die Kinder vom Klassenlehrer in der Regel eine Einkaufsliste, in der der Bedarf für das neue Schuljahr aufgelistet ist“, heißt es in der Projektbeschreibung des Bürgervereins. Adressaten für die Schulstart-Aktion

    sind Eltern von Kindern, die in der Astrid-Lindgren-Schule zum Unterricht gehen. Die Ausgabe der Wertgutscheine erfolge in der Schule. „Die neuen Erstklässler stehen natürlich nicht außen vor. Sie erhalten zu ihrer Einschulung einen Wertgutschein in gleicher Höhe sowie einen praktischen Metall-Leseständer.“

    Die Inflation infolge der Weltkrise treffe verschärft junge Eltern, weil sich deren finanzielle Spielräume langsam erschöpfen, so der Bürgerverein. „Wer Kinder großzieht, leidet besonders darunter, dass Lebensmittel, Energiekosten und Tanken so viel teurer geworden ist. Es trifft Familien oder Alleinerziehende eben härter als andere, weil sie einen größeren Prozentsatz ihres Einkommens für den Grundbedarf aufwenden müssen.“

    Info: Der Bürgerverein Dauchingen wirbt im Zusammenhang mit der Schulstart-Aktion um neue Mitglieder. Der Jahresbetrag betrage wahlweise zwölf, 24 oder 36 Euro.

    E.Zerm             Neckarquelle 19.07.2022

         Projekt Schulstart 2022

    Die Inflation infolge der Weltkrisen trifft verschärft junge Eltern, weil sich deren finanzielle Spielräume langsam erschöpfen. Wer Kinder großzieht, leidet besonders darunter, dass Lebensmittel, Energiekosten und Tanken so viel teurer geworden sind. Es trifft Familien oder Alleinerziehende eben härter als andere, weil sie einen größeren Prozentsatz ihres Einkommens für den Grundbedarf aufwenden müssen.

    Zum Schuljahreswechsel erhalten die Kinder vom Klassenlehrer*in der Regel eine Einkaufsliste, in der der Bedarf für das neue Schuljahr aufgelistet ist. Hier haben wir als Bürgerverein eingehakt und in Absprache mit der Schule eine Beihilfe in Höhe von 20 € je Schulkind zum Erwerb von Schulbedarf angeboten. Adressaten waren die Eltern der Grundschüler der Astrid-Lindgren-Schule. Wer die Beihilfe in Anspruch nehmen wollte, konnte dies der Schule melden. Noch vor Beginn der Sommerferien erfolgt in der Schule die Ausgabe der bestellten Wertgutscheine. Die neuen Erstklässler stehen natürlich nicht außen vor. Sie erhalten zu ihrer Einschulung einen Wertgutschein in gleicher Höhe sowie einen praktischen Metall-Leseständer (Buchständer).

    In dem Zusammenhang danken wir dem Sozialverein Dauchingen e.V., der sich mit 450  € am Projekt Schulstart 2022 beteiligt.

    Mit besten Grüßen

    Der Bürgerverein

    Helfer stehen in den Startlöchern

    Niedereschach-Dauchingen: Einen gemeinsamen Schulungslehrgang für ehrenamtliche Helfer boten unter der Federführung von Beate Fetzer die Sozialgenossenschaft »Bürger für Bürger« aus Niedereschach und der Bürgerverein Dauchingen an. Beide eint der Wille, Mitmenschen zu helfen, wo immer es geht und da liegt die Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich nahe. Sowohl die Sozialgenossenschaft »Bürger für Bürger« als auch der Dauchinger Bürgerverein sind auf vielen Ebenen sozial aktiv. Um das alles leisten zu können, braucht es möglichst viele Helfer, die natürlich, bevor sie zum Einsatz kommen, entsprechend geschult und ausgebildet werden. Vor diesem Hintergrund haben nun fünf neue Helferinnen (››Bürger für Bürger«) und drei neue Helferinnen (Bürgerverein) gemeinsam eine entsprechende Basisschulung absolviert.

    Urkunden überreicht

    Themen der Schulung waren unter anderem Veränderungen im Alter, häufige Krankheitsbilder sowie demenzielle Veränderungen. Auch Kommuni-kation und der Umgang

    mit Nahrungsmitteln, wie auch die Rolle der Angehörigen und der Helfer wurden durchleuchtet. Aufgrund der Anforderungen an die Raumgröße fand die Schulung in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Niedereschach statt. Diese Schulung wird ein noch geplanter Erste-Hilfe-Kurs durch das DRK vervollständigen. Seitens der Sozialgenossenschaft überreichten die Vorstandsmitglieder Joachim Bucher, Monika Weißer und Beate Fetzer und seitens des Bürgervereins Dauchingen Barbara Lamers entsprechenden Urkunden und Zertifikate an die Teilnehmerinnen. Beate Fetzer ging noch einmal auf den umfangreichen Lernstoff ein, den es intensiv zu beackern galt. Sie war voll des Lobes über die Mitarbeit und das Engagement der Kursteilnehmer. Diese betonten, dass sie im Rahmen der breit gefächerten Ausbildung auch für sich persönlich vieles lernen konnten. Bei entsprechender Nachfrage wird im Spätherbst ein weiterer Kurs angeboten. Wer Interesse hat und sich informieren möchte, kann sich an den Bürgerverein wenden, Tel. 65866 Barbara Lamers.

    Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V.

    Quellenangabe: Albert Bantle Schwarzwälder Bote

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    Sockelarbeiten am Kreuz in der Friedhofstraße

    Steinmetzmeister Vogt (Fa. Steinemeister, Fischbach) hat kürzlich die noch offen stehenden Arbeiten am Sockel des Kreuzes beendet. Das Ergebnis seiner Arbeit kann sich wirklich sehen lassen. Die Redensart „Was lange währt, wird endlich gut“ hat hier ihre Erfüllung gefunden. Die ehedem stark verwitterten und nicht mehr lesbaren Schriftzüge am unteren Sockel sind überraschenderweise nun wieder gut erkennbar.

    Ich bin die Auferstehung und das Leben Gestiftet von Marl. Baumann und Familie

    Auch die Firma, die 1912 die Steinmetzarbeiten ausgeführt hat, kam urplötzlich wieder zum Vorschein „Gebr. Gräber“. Zudem wurden Lanze und Schwamm mit einem Gestänge vervollständigt (Michael Konrad). Bei der Renovation waren Herrn Vogt entsprechende Bohrungen am alten Steinkreuz aufgefallen, weshalb man sich für eine Rekonstruktion entschieden hat.

    Wie sich nun herausgestellt hat, müsste in unserer überarbeiteten Broschüre Feldkreuze auf Dauchinger Gemarkung, die Zuordnung des dort benannten Stifterpaares eine Korrektur erfahren. Stifter des außergewöhnlich schönen Steinkreuzes sind nämlich Marlies Baumann und Familie und nicht – wie angenommen – Franziska und Martin Baumann. Die feine Arbeit des Steinmetzes Lars Vogt hat uns auch hier die Augen geöffnet. (Wer kann uns zur Person und Familie Marlies Baumann ergänzende Angaben machen?)

    Auf unserer Homepage (Suchbegriff > Bürgerverein Dauchingen <) finden Sie unter dem Hauptmenüpunkt Presse Bildergalerie weitere Fotos.

    Sigrid Steiner, Hermann Schmutte

    Projekt Alt-Handysammlung

    In Kooperation mit missio  ( https://www.missio-hilft.de/handyspenden ) führt der Bürgerverein im Juni eine Alt-Handysammlung in Dauchingen durch. Zusagen für Sammelstellen liegen uns vom Kindergarten, der Schule und der Poststelle bei Computer Görsch vor.

    Die Unterstützung ist gleich in mehrfacher Hinsicht empfehlenswert, denn sie ist eng verknüpft mit der Aktion Schutzengel, wohin die Erlöse aus der Althandy-Sammlung fließen.

    Moderne Sklaverei hat viele Gesichter.
    Zwangsarbeit, Menschenhandel, Zwangsprostitution,

    Arbeitsausbeutung, Schuldknechtschaft und Versklavung von Kindern. 70 % der Betroffenen sind Frauen und Mädchen. Sie werden besonders oft Opfer von sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit und erzwungenen Eheschließungen.

    Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen ausgebeutet und missbraucht werden: Armut, politische Instabilität und mangelnde Bildung zählen zu den häufigsten Ursachen moderner Sklaverei. Besonders gefährdet sind Menschen in akuten Notlagen. Familien, die auf der Flucht oder in extremer Armut leben, fehlt meist jede Perspektive für die Zukunft.

    Gegen diese grenzenlosen Formen der Ausbeutung helfen die Erlöse aus den landesweiten Althandy-Sammlungen. missio unterstützt in Asien und Afrika Partnerinnen und Partner, die den betroffenen Menschen dort helfen sich aus sklavenähnlichen Lebensbedingungen zu befreien. (https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/moderne-sklaverei/)

    Mehr zu Thema finden Sie auf unserer Homepage (Suchbegriff: Bürgerverein Dauchingen) Sigrid Steiner, Hermann Schmutte

    Engagement Die Erzieherin Julia Schneider aktivierte den Bürgerverein für ein Projekt beim Familienzentrum Dauchingen. Auch die Eltern packten kräftig mit an.

    Der Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen unterstützt das Familienzentrum St. Franziskus bei der Gestaltung einer bienenfreundlichen Blumenwiese. Den Kontakt zum Bürgerverein stellte Julia Schneider her. Sie ist Erzieherin im Familienzentrum und im Vorstand des Bürgervereins tätig. Und so plante man gemeinsam mit Landschaftsgärtner Martin Klotz eine Blumenwiese im Mensagarten.

    Fleißige Helfer im Einsatz  In der vergangenen Woche wurde der Plan nun umgesetzt. Dazu waren viele helfende Hände nötig. Petra Heini, die Leiterin des Familienzentrums, mobilisierte hierzu vor allem Väter, die diese Aktion tatkräftig unterstützten. Und siehe da: Es meldeten sich so viel Familien, die mit anpacken wollten, dass das Team des Familienzentrums die Aktion, auf mehrere weitere Baustellen im Außenbereich ausweitete. Die Helfer verteilten nun auch Rindenmulch an den Spielgeräten, schliffen die Spielgeräte zum Teil ab und trugen eine Lasur auf, strichen Betonwände, bepflanzten Blumenhochbeete und machten noch vieles mehr.

    Natürlich wurde auch die Blumenwiese beackert. Dies ging nur mit entsprechenden Gartengeräten. Zunächst wurden auf etwa 50 Quadratmetern Grassoden entfernt. Mit einer Fräse wurde dann

    der Boden gelockert, um diesen mit Sand zu vermischen und Blumensamen einzusäen. Im Vorfeld hatten die Mitarbeiter des Dauchinger Bauhofs den Rindenmulch geliefert, den Garten vom Herbstlaub befreit und die Betonwände gereinigt.

    Nun ist der Garten wieder schön, so Petra Heini nach dem großen Arbeitseinsatz der Eltern und des Bürgervereines. Die Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein sei einzigartig, und sicherlich werde man in Zukunft noch einige weitere Projekte gemeinsam angehen, hieß es. „So sieht gelebtes Familienzentrum aus“, resümierte Petra Heini beim gemeinsamen Mittagessen, das die Erzieherinnen mit einigen Eltern vorbereitet hatten. Der Bürgerverein unterstützte diese Aktion nicht nur tatkräftig, sondern auch mit 100 Euro. Das Geld war für den Kauf von Blumensamen, Farben, Pinseln und für die Bewirtung der zahlreichen Helferinnen und Helfer gedacht.

    Der Bürgerverein konnte auch während der vergangenen beiden Pandemiejahre aktiv bleiben. Zum Beispiel griff man der Dauchinger Bläserjugend finanziell unter die Arme, weil die Ausbildung der Jungmusiker wegen zu geringer Einnahmen in Gefahr geraten War. Ganz nach dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ beteiligte sich der Bürgerverein auch an der Kunstaktion des Street-Art- Künstlers Jochen Laufer, der die graue Trafostation an der Schwarzwaldstraße mit einem Blumenwiesenbild versehen hat.

    Gertrud Hauser

    Bürgerverein Lebenskreis Dauchingen e.V. Dauchinger Anzeiger 01.04.2022 Darum gehört die Dose in den Kühlschrank Die rote Dose des DRK enthält lebenswichtige Informationen für die Rettungskräfte und den Notarzt. Dass die Rotkreuzdose möglichst im Kühlschrank gelagert werden soll, mag auf den ersten Blick seltsam anmuten. Doch einen Kühlschrank gibt es mittleıweile in nahezu jedem Haushalt und er ist leicht zu finden, steht er doch in der Küche. Ist die Dose einmal im Kühlschrank, so bleibt sie normalerweise auch dort. In der Dose befindet sich ein Blatt, auf dem Gesundheitsdaten, Hausarzt, Pflegekräfte, Angehörigenkontakte, aber auch Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht eingetragen werden. Zwei Aufkleber befinden sich ebenfalls in der Dose, einer sollte an der Innenseite der Wohnungstür, der andere am Kühlschrank angebracht werden. Auch die Notrufnummer 112 ist hier noch einmal vermerkt, denn sie wird in der Hektik oft vergessen. Schnelle Orientierung in Notlagen Sehen die Rettungskräfte den Aufkleber an diesen Stellen, so wissen sie sofort, dass sie hier dringend benötigte Auskünfte finden. Denn oft sind Menschen in Notsituationen nicht in der Lage, Fragen der Rettungskräfte präzise zu beantworten. Sind auch keine Angehörigen vor Ort, dann ist es für die Rettungskräfte noch schwieriger, wichtige Informationen zu erhalten. Was aber hat der Bürgerverein mit der Aktion zu tun? Der Bürgerverein hat in 2021 beschlossen, die Aktion „Rote Dose“ in Dauchingen bekannt zu machen und zu unterstützen. Sie erhalten die Rote Dose (auf Spendenbasis) Dose bei Wilfried Keller, Gartenstraße 1, Tel.: 07720 6 12 71

    Am Samstag den 23. April starten wir in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten unsere diesjährige Saatgutaktion. Freiwillige Helfer des Kindergartens beginnen ab 10.00 Uhr, die Rasenfläche vor dem Gebäude in ein Blumenbeet von ca. 50qm umzuwandeln. Zunächst einmal muss hierzu die Grasnarbe entfernt werden, bevor mit schwerem Gerät der Boden gefräst werden kann. Die Aussaat erfolgt je nach Witterung an einem der Folgetage. Unsere Samentüten enthalten 25g Samen, die nach Angabe des Herstellers für 15qm Fläche ausreichen. Die Blumenmischung enthält über 30 mehrjährige; winterharte heimische Wildblumen und Kräuter, ideal geeignet auch für Halbschattenbereiche. Die Zusammensetzung unseres Bio-Saatgutes Bienenweide wurde von der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau Veitshöchheim speziell für Süddeutschland entwickelt. Mit unseren insgesamt 120 Samentüten könnten wir in Dauchingen 1.800qm Fläche in bunte, insektenfreundliche Blumenbeete verwandeln. Der Bürgerverein gibt alle seine Saatguttüten an Interessierte auf Spendenbasis ab. (zur Orientierung: der Selbstkostenpreis liegt bei 2 €). Und: Schicken Sie uns bitte – wenn es soweit ist – zur Veröffentlichung Fotos Ihrer ganz persönlichen Bienenweide. Wir wünschen uns allen viel Erfolg und Freude an diesem Gemeinschaftsprojekt. Der Vorstand des Bürgervereins …………………………………………………………………………………………..……… Ansaat-Tipps: Feine Samen sollten Sie unbedingt mit Sand untermischen. Das gilt natürlich auch für alle Samenmischungen. Man nimmt mindestens das 10-fache bis 20-fache des Volumens (vom Saatgut) an Sand. Das Saatgut sollte nach der Aussaat immer gut angedrückt werden. Man spricht hier auch von Bodenschluss. Die Samen sollten fest in die Erde gedrückt werden. So trocknen sie während des Quellens und Keimens nicht so leicht aus. Kleinere Flächen kann man mit einem Brett andrücken. Bei größeren Flächen sollte man sich eine Rasenwalze ausleihen. (Quellenhinweis: Internet)


    30.03.2022

    Abschied von treuen Kräften des Bürgervereins

    Dank und anerkennende Worte für ihren Einsatz im Bürgerverein durfte der scheidende Vorsitzende Wilfried Keller und die beiden Beiräte Hilde Klotz und Karlheinz Hoffmann von Bürgermeister Torben Dorn und den anwesenden Vereinsmitgliedern entgegen nehmen. Foto: Gertrud Hauser Dauchingens Bürgermeister Torben Dorn dankte Wilfried Keller, dem bisherigen Vorsitzenden des Bürgervereins, für dessen Engagement. Karlheinz Hoffmann und Hilde Klotz wurden auch gewürdigt. Dauchingen. Worte des Dankes und der Anerkennung gab es von Dauchingens Bürgermeister Torben Dorn an die ausscheidenden Vorstandsmitglieder des Dauchinger Bürgervereines „Lebenskreis“ in der jüngsten Hauptversammlung' Unter anderem wurde der bisherige Vorsitzende Wilfried Keller aus seinem Amt verabschiedet. Der Bürgerverein wurde 2008 gegründet und bis 2015 von Dr. Günther Reinelt geführt. Vor sieben Jahren gab es einen Wechsel, und Wilfried Keller übernahm das Ruder. In seiner Laudatio an den scheidenden Vorsitzenden ging Bürgermeister Torben Dorn auf das ehrenamtliche Engagement Kellers besonders ein. Das Ehrenamt eines Vereinsvorsitzenden habe sicher nicht auf der Wunschliste für den Ruhestand gestanden. Trotzdem habe sich Keller bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen. Und wie akribisch Keller das Amt anging, war schnell zu erkennen. Zum Beispiel habe er den Dienstag zu seinem Behördentag gemacht. Er sei jeden Dienstag ins Rathaus gekommen, um anstehende Angelegenheiten zu besprechen. Aufgabenfelder gab es während der Amtszeit Kellers reichlich. Das Hauptaugenmerk richtete sich auf die Überarbeitung der Vereinssatzung denn im Laufe der Jahre hatte sich die Vereinsstruktur durch,neue Tätigkeitsbereiche verändert. Da galt es, die Vereinsstatuten an die Veränderung anzupassen. Das Ergebnis waren sieben statt sechs Aufgabenfelder. Hürden bewältigt Einiges Kopfzerbrechen und Mühe machten immer wieder gesetzliche Vorgaben. Dorn erinnerte an die „Unterstützungsangebotsverordnung“; ein Werk aus dem baden-württembergischen Sozialministerium, welches das Angebot der Alltagsbegleitung durch den Verein vor hohe Hürden gestellt hätte. »Mit vereinten Kräften und persönlichen Gesprächen im Ministerium konnte eine akzeptable Lösung gefunden werden, so Dorn. Wilfried Keller habe in seiner Tätigkeit als Vorsitzender mit Hartnäckigkeit, aber auch mit großer Gelassenheit vieles zum Wohle der Dorfgemeinschaft umgesetzt. Keller sorgte unter anderem dafür, dass das Feldkreuz, das früher auf dem Gelände des Lankenbühl stand, restauriert wurde und einen neuen Standort bekam. Auch um das Modell der katholischen Pfarrkirche; das seinen Dornröschenschlaf in einer Abstellkammer in einem Museum in Villingen-Schwenningen geschlafen hatte, hatte sich Keller gekümmert. Das Modell ziert nun den Eingangsbereich im Rathaus. Mit Stolz. könne man feststellen, dass sich das Wirken des Bürgervereines in der Gemeinde immer mehr zur geballten Kraft entwickelt habe, so Dorn. Weil bei ehrenamtlichem Engagement auch der Rückhalt in der Familie Wichtig ist, überreichte Dorn an Kellers Ehefrau Renate einen Blumenstrauß. Auch sie sei einige Jahre eine wertvolle Stütze des Bürgervereins gewesen. Internet-Café aufgebaut Nur sehr ungern verliere der Bürgerverein Karlheinz Hoffmann aus den Reihen der Verantwortlichen, hieß es weiter. Hoffmann sei seit der Vereinsgründung eine große Stütze gewesen. Er habe die Initiative zur Realisierung des Internet-Cafés ergriffen. Auch bei der Umsetzung war Hoffmann aktiv und habe mit seinen Mitstreitern das Internet-Café viele Jahre getragen. Auch dem Verein kam das EDV-Wissen zu Gute. Karlheinz Hoffmann betreute auch den Internetauftritt als Webmaster. Der Bürgermeister habe ihn als äußerst engagierten und lenkenden Beirat erlebt, und seine sachlichen weitblickenden Intensionen für die Entwicklung des Vereins werden nun fehlen, hieß es. Torben Dorn dankte dem ausscheidenden Beirat Karlheinz Hoffmann nochmals für sein ehrenamtliches Engagement. Seit nunmehr acht Jahren hatte sich Hilde Klotz im Gremium mit viel Engagement eingebracht und sei darüber hinaus seit der Vereinsgründung Mitglied im Bürgerverein, war weiter zu hören. Für diese ehrenamtliche Mitwirkung bedankte sich Torben Dorn bei Klotz mit einem Blumenstrauß. Torben Dorn nutze die Versammlung auch, um sich bei Barbara Lamers für deren Engagement im Nachbarschaftshilfeprojekt „Betreutes Wohnen zu Hause“ zu bedanken. Viele Hilfesuchende können mit diesem Angebot trotz ihrer Einschränkung ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen Haushalt führen. Doch der Aufwand dafür sei immens. Lamers ist die Anlaufstelle für die Hilfesuchenden und für die Alltagsbegleiterinnen. Lamers berät die Hilfesuchenden, sie führt die geeigneten Personen zusammen und erledigt auch die Abrechnungen. „Also eigentlich ein Vollzeitjob und das im Ehrenamt“, hieß es. Dorn dankte Lamers für die viele Zeit, die sie für den Bürgerverein opfert. Er hofft, dass sie mit Freude noch lange für den Bürgerverein wirkt. Gertrud Hauser



    21.01.2022

    Bürgerverein Dauchingen konnte 2021 viel bewegen: Mitstreiter willkommen

    Der Bürgerverein Dauchingen konnte sich auch im Pandemiejahr 2021 stark einbringen. Das Engagement reichte von der Unterstützung musizierender Verein bis zur Organisation eines Schwimmkurses im Sommer. Der Dauchinger Bürgerverein engagiert sich auf vielen Ebenen sozial und konnte gerade im Pandemiejahr 2021 eine ganze Reihe Projekte erfolgreich verwirklichen. Die Nutznießer reichten von den musizierenden Vereinen bis zu Kindern, die im vergangenen Sommer Dank des Vereins schwimmen lernen konnten. Die musizierenden Vereine der Gemeinde wurden mit einer Geldspende unterstützt, weil gerade durch die Pandemie keine Veranstaltungen stattfinden konnten, mit denen die Vereine hätten Geld verdienen können. Die laufenden Kosten ließen so das finanzielle Polster dahinschmelzen. „]e mehr Personen sich anschließen, desto mehr Projekte lassen sich umsetzen.“ Der Bürgerverein unterstützte auch eine Kunstaktion an den Trafohäusern im Ort. Diese sonst eher grauen Gebäude konnten so durch den Graffiti- und Streetart-Künstler Jochen Laufer verschönert werden. Weil über mehrere Monate die Schwimmbäder geschlossen waren und so Schwimmkurse ausfallen mussten, organisierte der Bürgerverein kurzfristig einen Ferienschwimmkurs für Anfänger, bei dem 21 Kinder an einem kostenlosen Schwimmkurs teil nahmen. Der Bürgerverein setzte sich auch mit dem Thema digitaler Unterricht auseinander, das durch den Fernunterricht während der Pandemie akut wurde, wie nie zuvor. Benachteiligt waren hier Familien, denen keine mobilen Endgeräte zur Verfügung standen. Die Teilnahme am digitalen Lernen dürfe aber nicht an der finanziellen Situation im Elternhaus scheitern, so die Ansicht der Vereinsleitung. Vor diesem Hintergrund engagiert sich der Verein und versorgt Schülerinnen und Schüler mit den benötigten Notebooks. Im Dezember konnten die ersten vier Geräte ausgehändigt werden. Spontan wurde der Verein tätig, nachdem er vor wenigen Tagen von den Dieben gehört hatte, die die Spenden von den alten Christbäumen, die die Landjugend einsammelte, abgerissen hatten (wir haben in unserer  Ausgabe vom Montag, 10. Januar 2022 berichtet). Der Vorstand des Bürgervereins war bestürzt überdieses Geschehen und verdoppelte danach die Spende, die jährlich an die Landjugend geht, spontan. Die Landjugend bekam damit 200 Euro überwiesen. Auswirkungen der Pandemie Bei einigen Veranstaltungen musste sich der Verein den Beschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie beugen. So konnten die Sprechstunden von Dr. Günther Reinelt und Jochen Walter in der Wohnanlage „Löwen“, wie in all den zurückliegenden Jahren, nicht wie gewohnt stattfinden. Auch die Angebote im „Löwen“, wie unter anderem das gemeinsame Musizieren auf der Zauberharfe, die Ökumenischen Andachten oder die regelmäßige Gymnastik wie auch das jährliche Sommerfest, fielen der Pandemie zum Opfer. Info: All diese Aktionen des Bürgervereins Dauchlngen erfordern persönlichen Einsatz einzelner Mitglieder, die sich im Bürgerverein engagieren und diesen auch tatkräftig unterstützen. Deshalb sucht der Vorstand des Vereins Menschen, die sich mit einbringen. „Je mehr Personen sich dem Verein anschließen, desto mehr Projekte lassen sich umsetzen", ist man sich im Bürgerverein sicher. Interessenten die sich vorstellen können, bei dem rührigen Bürgerverein mitzuwirken, können sich bei Hermann Schmutte unter der Telefonnummer 07720/66626 informieren